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Telekom plant eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau

Die Telekom plant, das Telekommunikationsnetz eigenfinanziert im Gemeindegebiet aufzurüsten. Jedes Gebäude im Ausbaugebiet erhält einen direkten Glasfaseranschluss ins Haus (FTTH). Es werden ca. 3.300 Haushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download und bis zu 200 Mbit/s im Upload angeschlossen. Somit können die Einwohner Zugang zu breitbandigen Dienstleistungen (z. B. Magenta TV) erhalten. Auch Kunden anderer Anbieter (z. B. Vodafone) profitieren von dem geplanten kostenlosen Glasfaserausbau.

 

In den ersten neun Monaten wird die Telekom bei allen abgeschlossenen Hauszuführungsaufträgen auf die Berechnung der jeweiligen Hausanschlusskosten in Höhe von 799,95 Euro verzichten.

 

Damit die Grundstücke und Gebäude an das FTTH-Netz der Telekom angeschlossen werden dürfen, benötigt die Telekom die Zustimmung des jeweiligen Eigentümers, welche von der Gemeinde im Vorfeld informiert werden.

 

Im Zuge der Durchführung des Breitbandausbaus können sich noch Änderungen hinsichtlich des Ausbaugebietes ergeben.

 

Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber zeigte sich sehr erfreut über die Pläne der Telekom, das Gebiet eigenwirtschaftlich auszubauen. „Vor allem, dass unser Gewerbegebiet Am Anger ausgebaut wird, ist ein wichtiger Aspekt für die gesamte Infrastruktur des ganzen Ortes.“ Dort bestehe, so Biebl-Daiber, schon lange der Wunsch nach einer höheren Down- bzw. Uploadgeschwindigkeit.

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